NEUE SPANNENDE ZEIT

Das, was ich tat, liebte ich nicht mehr.

JETZT BEENDE ICH ES

Auf der Überholspur mit dem Finger am Abzug.

JEDEN MORGEN MIT MOTIVIERTER LEICHTIGKEIT
Oder auf der Überholspur mit dem Finger am Abzug.

21 Jahre war ich in der Veranstaltungsbranche tätig. In dieser Zeit durfte ich viele großartige Menschen, führende Agenturen und tolle Locations kennenlernen. Darunter namhafte Kunden. Bedeutende Teilnehmer wie Quentin Tarantino. Konnte Rennfahrer wie Walter Röhrl, Giniel de Villiers und David Coulthard am Nürburgring erleben.

14 Jahre war ich Berater im Mittelstand mit großartigen Projekten und namhaften Firmen.

Aber alles nicht mehr mit der motivierten Leichtigkeit. Das, was ich tat, liebte ich nicht mehr.

Auch ein Grund für meine Veränderung: Ich hatte keine Lust mehr, mit inkompetenten Menschen, Narzissten, Soziopathen und Psychopathen in Unternehmen zu arbeiten. Mit möchte gerne Eventmanagern, die das Leben von Teilnehmern aufs Spiel setzen. Dies nur als Spitze des Eisberges, was ich in den letzten Jahren erlebt habe.

Die letzten sieben Jahre waren mit schwersten Depressionen und Suizid-Impulsen geprägt.

Außen, alles besten.

Nach außen, privat wie beruflich immer der Macher, gut gelaunt, kein Projekt zu groß, kein Problem, das es zu lösen galt. Ich betrat Räume, die ich mit meiner Präsenz füllte. Auf der Bühne, bei Vorträgen, immer der coole Typ.

Innerlich, ein Kampf

Aber innerlich der ständige Kampf. Aufstehen, weiter machen, keine Schwäche zeigen. Für die Gesellschaft und das Business perfekt erfolgreich funktioniere ich.
Mit dem innerlichen Druck Richtung Fluchtweg. An der Endstation, mit dem Finger am Abzug, war es dann so weit. Nur die Bilder meiner Familie, mein Sohn, meine Schwester, mein Rüde Mick, meine Ehefrau, im Kopf verhinderten das Krümmen meines Fingers.

Jetzt beende ich es

Abends in Köln: Meine Ehefrau kam vom Skiurlaub zurück, noch schön essen bei Carlos, mit dem Taxi nach Hause, dann der knallharte körperliche Zusammenbruch auf die Straße. Danach fand ich mich auf der Intensivstation wieder.

Jahrelanges Ignorieren der Körpersignale. Unter anderem das Betäuben durch Schmerzmittel gegen Kopf-, Rücken- und Magenschmerzen. Mein Körper hat dann entschieden, wenn du es nicht beendest, beende ich es. Jetzt!

Es folgte der Weg zum Psychotherapeuten und Psychologen.

Auf einmal fühlst du dich wie ein Versager. Da war nichts mehr mit dem coolen Typ und Macher. Dann verschreibt dir noch Dr. Psychotherapeut ein Medikament, was es nicht besser machte. Auf einmal fühlst du dich wie betäubt, nimmst das Leben um dich herum verlangsamt wahr, als würde man neben einem stehen.

Der nächste innerliche Kampf begann.

Das kann nicht meine Lösung sein. Ich selbst setze von heute auf morgen das Medikament ab. Da verdrehen Ärzte die Augen. Dann hatte ich das Glück, dass mich ein Coach auswählte. Richtig gelesen: Nicht ich wählte den Coach aus, sondern der Coach wählte mich aus, aber dies ist eine andere großartige Story.

Aus beruflichen Gründen hatte ich mich schon lange mit Psychologie beschäftigt und konnte mich deshalb regulieren sowie einstellen. Durch meine Reflexion war ich in der Lage, die schwerwiegenden beruflichen Belastungen und Wirtschaftskrisen stets auf der Meta-Ebene zu bewältigen.

Nun erhalte ich externe Hilfe.

Der, der immer die Problematiken für andere löste, nie selbst welche hatte, bekam jetzt sein neues Problem nicht selbst gelöst. Sieben Jahre hat es gebraucht, um aus meiner ganz persönlichen Krise herauszukommen. Der Fluchtweg war jetzt nicht mehr der Finger am Abzug, sondern der behutsame Ausstieg aus meinem alten Leben. Adieu Veranstaltungswirtschaft und Mittelstand. Bonjour Motivationscoach.

MOTIVATIONSCOACH WIRD MAN NICHT ÜBER NACHT

Man wird nicht von heute auf morgen Motivationscoach. Seit über 30 Jahren motiviere ich als Mitarbeiter und Vorgesetzter Menschen. Davon als Berater im Mittelstand, indem ich 14 Jahre Mitarbeiter, Leader und Geschäftsführer motivierte.

Rückblickend habe ich ein Talent, Menschen zu motivieren.

Was braucht es zuerst? Eine neue Website. Mit welchen glaubhaften Inhalten? Sofort fällt mir auf, es gibt seit Jahren keine aktuellen Fotos von mir. Vor allem, worauf ich lache. Zum Neustart braucht es neue Bilder, aber keine Aufnahmen im Maßanzug, mit der Rolex, dem Porsche und einer Dubai-Kulisse im Hintergrund wie andere Coaches. Einfach nur ich. In diesem Zusammenhang danke an die Fotografin Ira Ingenpaß. Aus 45 Fotos haben es aktuell fünf geschafft.

Nicht jeder, der sich Coach nennt, hat auch das Zeug dazu, Menschen zu helfen.

Mit meiner Berufung bin ich seit November 2023 Motivationscoach. In einer Zeit, wo die Menschen in diesen multiplen Krisen mehr als je Motivation brauchen. Zu keinem Zeitpunkt waren die Menschen so unzufrieden wie heute.

Aber auch ein Zeitpunkt von lustigen Motivations-Clowns, Scharlatanen und Möchtegerne-Coaches mit falschen Lebensläufen sowie gefakten Referenzen. Dazu mein Kommentar „Man kann sich alles anhören, aber man sollte nicht alles befolgen“.

Die Gründe, warum sich dann Menschen für Coach Jörg Sommer entscheiden, sind vielfältig und überzeugen hier: https://joergsommer.de/warum-ich/

In meinem Coaching erlebt man einen pragmatischen Coachingstil, indem es darum geht, schnell, nachhaltig, somit langfristig zu helfen. Ob es um berufliche oder private Herausforderungen, neue Ziele oder einen neuen Weg im Leben geht.

Neue spannende Zeit

Seit letzten Monat (November 2023) spreche ich offen über meine Depressionen und wie ich Menschen helfe. Im privaten und beruflichen Umfeld. Die Reaktionen gehen sehr weit wie eine Schere auseinander. Eine neue, sehr interessante Zeit eröffnet sich mir. Menschen, die mein Leben verlassen – sehr gut. Menschen, die auf einmal sehr verbunden sind – großartig.

Motivationscoach Jörg Sommer
Mit motivierter Leichtigkeit

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